Musik im Nationalsozialismus
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Musik im Nationalsozialismus
“Wenn die Musik im Dritten Reich allmählich [...] an das Volk herankommen und ihm Freude bringen soll, die es zur Arbeit und zum Lebenskampfe stählt, so muss vorher mit eisernem Besen ausgekehrt werden, was diesem Volke den Sinn mit Unkunst vernebelt.”
(Peter Raabe, Präsident der Reichsmusikkammer 1935-45)
Aspekte von Musik im NS-Regime:
- Die Reichsmusikkammer: Ausgrenzung jüdischer Musiker/innen aus dem Musikleben
- Lieder der NS-Bewegung
- Musik in Familie, Schule und Freizeit: Der NS-Staat als „Singdiktatur“
- Lieder der Hitlerjugend: Ideologische Beeinflussung und geschlechtsspezifische Erziehung
- Unterhaltungsmusik im Nationalsozialismus, Musik im Krieg
- „Entartete Musik“
- Richard Wagner und der Antisemitismus
- Oppositionelle (Jugendliche) und ihre Musik (z.B. Swing-Jugend, Edelweiss-Piraten)
- Aspekte von Musik als Ausdruck von Lebensmut und als Überlebenshilfe:
- Biografien verfolgter Musiker/innen und Musikschaffender
- Der musikpädagogische Diskurs nach dem Ende des Dritten Reichs