Stop-Motion

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Allgemein

Was ist Stop-Motion?

Eine seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannte Filmtechnik, bei der aus unbeweglichen Figuren in möglichst vielen Einzelbildaufnahmen eine Bewegungsabfolge entsteht (Animation).

Welche Arten gibt es?

Brickfilm (Legofiguren), Cut-Out-Animation (mit grafischen Bildern oder Fotos), Pixilation ( mit Menschen), Claymation (mit Knete)


Voraussetzungen

Pc oder Macintosh, Webcam, Camcorder oder digitale Fotokamera mit Einzelbildfunktion, Stativ, nach Möglichkeit spezielle Stop-Motion-Software oder Bildbearbeitungs- und Schnittsoftware.

Einsatz im Musikunterricht

Kompetenzförderung in technischer, kreativer, dramaturgischer, organisatorisacher und sozialer Hinsicht

Formenlehre

Erarbeiten und Verbildlichung von Formaspekten, denkbar sind Fuge, Kanon, Rondo

Leitmotivtechnik

Filmmusik

Das Thema Filmmusik bietet nahe liegender Weise aus zwei Perspektiven an: Zum einen, indem man Musik zu bestehenden – in dem Fall selbst produzierten – Bildern auswählt oder komponiert. Zum anderen kann auch der umgekehrte Weg gegangen werden, Musik zu visualisieren (s. auch Programmmusik). Dazu bieten sich vor allem Projektwochen an, da komplexe Film- bzw. Musikssequenzen erstellt werden (allein beim Film sind dafür Storyidee, Drehbuch, Kulisse, Figuren, Filmdreh und Filmschnitt notwendig). Das kann sehr zeitaufwändig sein und bedarf intensiver Beschäftigung mit der Materie und viel Raum für Kreativität erfordert. Ein möglicher Schwerpunkt wäre zum Beispiel das Nachvollziehen der Entstehung von Film und Filmmusik oder die Untersuchung der wechselseitig erzeugten Wirkung der beiden Medien. Man könnte auch im Sinne von Sounddesign die Übergänge von Geräusch zu Musik austesten und reflektieren. Bilder helfen dabei sicher als verbindendes und erklärendes Element in einer ästhetischen Diskussion.

Programmmusik

Die Stop-Motion bietet eine gute Möglichkeit, den programmatischen Inhalt von Musik in Bilder umzusetzen. Dafür müssen geeignete Programme besprochen werden und dessen musikalische Korrespondenzen geklärt und diskutiert werden. Die Ergebnisse dieser Arbeitsschritte können dann in Bilder, die auf die Musik zeitlich abgestimmt sind, transformiert werden. In einem letzten Schritt, kann auf Basis des Erarbeiteten z.B. über die Eindeutigkeit von Musik diskutiert werden.

Fächerübergreifend

Das Erstellen von Stop-Motion-Filmen fördert die Kreativität auf mehreren Ebenen wie Herstellung von Kulissen, Findung von Schauplätzen, Auseinandersetzung mit Musik, Text und Bild, und ist daher als multimediale Technik sehr gut für den Fächerübergreifenden Unterricht einsetzbar

Deutsch: Gedichte musikalisch und bildlich umsetzen, Storyboards erstellen
Kunst: Kulissenbau
Sport: Pixilation, Tanzformen

Links

Software


Filme

Totentanz

Zappa

Wallace and Gromit