Szenische Interpretation

Aus WikiMusikP
Wechseln zu: Navigation, Suche

Szenische Interpretation von Musik und Theater ist ein handlungs- und schülerorientiertes musikdidaktisches Konzept, das im Sinne Ingo Schellers "erfahrungsorientiert" (nicht zu verwechseln mit Nykrins "erfahrungserschließendes Konzept", vgl. unten Scheller 1981). Aufgrund seines reichhaltigen Methodenrepertoires und der Tatsache, dass es das sperrige Genre „Oper“ Jugendlichen nahe zu bringen in der Lage ist, hat sich die Szenische Interpretation seit 1990 in Deutschland sowohl im Musikunterricht als auch in der Theaterpädagogik etabliert. Das Konzept wurde an der Universität Oldenburg von Rainer O. Brinkmann, Ralf Nebhuth, Markus Kosuch und Wolfgang Martin Stroh entwickelt.


Definition

Die Szenische Interpretation

  • bedient sich der Mittel des szenischen Spiels zum Zwecke der Aneignung von Musikstücken, Musiktheaterstücken, von Liedern und von alltäglichen Begebenheiten, in denen Menschen musikalisch tätig sind;
  • ist eine Methode der Interpretation in Alternative zu anderen Methoden der Interpretation: der Philologie, der Literatur- und Musikwissenschaft, der Hermeneutik, der didaktischen Interpretation, der Exegese usw.;
  • ist eine Form des erfahrungsorientierten Lernens, wobei Erlebnisse, die spielerisch gemacht werden, in speziellen szenischen Verfahren zu nachhaltigen Erfahrungen verarbeitet werden;
  • ist insofern konstruktivistisch, als eine feste Bedeutung von Musik und Theater nicht herausgefunden, sondern die Bedeutung von den Spielenden aufgrund ihrer persönlichen Lebenserfahrungen „konstruiert“ wird;
  • ist dabei nicht willkürlich und subjektivistisch, weil sie unter Anleitung eines Spielleiters stattfindet, der darauf achtet, dass die individuellen Bedeutungskonstruktionen veröffentlicht, zur Diskussion gestellt und in einer Gruppe reflektiert werden.


Inhalte

  • Musiktheaterstücke: Opern, Musicals, Revuen. Dies sind die zentralen und am weitesten verbreiteten Anwendungsgebiete. Opernhäusern bedienen sich der Szenischen Interpretation im Rahmen ihrer pädagogischen Arbeit. Im Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen wird das Thema Musiktheater erfolgreich damit bearbeitet. In der Jugendarbeit kann eine Szenische Interpretation zu einer Musical-Eigenproduktion führen.
  • Lieder, Liederzyklen, Chorkompositionen, Kantaten und Oratorien. Musik, die an Texte gebunden ist, kann mit denselben Mitteln und Zielen szenisch interpretiert werden wie Musiktheaterstücke. Auch Grundschulkinder erarbeiten sich auf diese Weise ganzheitlich und ohne Furcht vor falschen Tönen ein Liedrepertoire.
  • Absolute Musik und Programmmusik. Da auch textlose Musik von Menschen als Ausdruck von Emotionen, von Begebenheiten und biografischen Hintergründen erlebt wird, eröffnet die Szenische Interpretation einen Weg zum Verständnis absoluter Musik.
  • Musikpraxis in einem erkennbaren kulturellen Kontext. Der kulturelle Kontext, in dem unbekannte und fremde Musik entstanden ist und funktioniert, kann mittels Szenischer Interpretation re-konstruiert und dadurch ein Zugang zu Unbekanntem und Fremden eröffnet werden.
  • Die musikalische Tätigkeit von Menschen in einem abgrenzbaren Handlungsfeld. Nicht nur Musikstücke, sondern auch musikalische Handlungen können szenisch interpretiert werden. Empathisch lassen sich die Beweggründe, Motive, Ziele, Mittel, Hoffnungen und Enttäuschungen von Menschen, die mit Musik umgehen, erfahren.


Methoden

Die Szenische Interpretation bedient sich der Methoden des szenischen Spiels, die in den 1980er Jahren von Ingo Scheller entwickelt worden sind (Scheller 1998). "Szenisches Spiel" ist heute eine weit verbreitete Bezeichnung für alle Arten der pädagogisch inszenierten Darstellung von Inhalten (mit und ohne Musik) durch Gruppen unter wesentlicher Zuhilfenahme der Elemente des Körper- und Bewegungsausdrucks sowie der Körpersprache.

Zwei Faktoren sind somit notwendig zu dieser Art szenischen Spiels:

  • die Inszenierung, d.h. die pädagogische Intention und Leitung durch einen Spielleiter, wodurch das Spiel nicht Selbstzweck, Erholung, Ausgleich oder Edutainment, sondern eine Lernform ist;
  • das szenische Moment, das Körperausdruck, Bewegung und Darstellung der Teilnehmenden gleichsam an eine Szene bindet, sie zu einem sinnvollen Ablauf zusammenfügt und auf diese Weise die Lerninhalte hervorbringt.

Hinzu kommt die musikalische Tätigkeit, die eine weitere Interpretationsebene eröffnet:

  • Singen, Hören, Bewegung oder Tätigkeit zu Musik, Umsetzen von Höreindrücken usw. ermöglichen einen Zugang zu musikalischen Werken, der zunächst jenseits analytischer Fragestellungen liegt.
  • Analytische Fragestellungen können mit den Mitteln der Szenischen Interpretation vorbereitet und bewerkstelligt werden.

Das Institut für Szenische Interpretation von Musik und Theater hat 2010 in zweiter Auflage einen Methodenkatalog (Brinkmann u.a. 2010) veröffentlicht, in dem 83 Methoden beschrieben sind. Die Methoden gliedern sich nach dem typischen Ablauf einer szenischen Interpretation in

  1. Vorbereitung
  2. Einfühlung (Rollenübernahme etc.)
  3. Szenisch-musiklasche Arbeit: Arbeit an Haltungen - Arbeit mit Bildern - Szenisches Spiel
  4. Ausfühlung
  5. Reflexion

Die 29 wichtigsten Methoden des Methodenkatalogs sind als Youtube-Playlist "Methoden der Szenischen Interpretation" allgemein zugänglich [1].


Begründung und Geschichte

Szenische Interpretation ergibt sich nicht automatisch durch eine Hintereinanderreihung von Methoden des szenischen Spiels. Der Szenischen Interpretation kommt es vielmehr auf Erfahrungslernen, die Aneignung von Wirklichkeit (heute oft mit "Kulturerschließung" bezeichnet) und eine spezifische Art von Alltagscharakter an:

Erfahrungslernen These: Schüler/innen machen Erfahrungen, wenn sie Erlebnisse unter pädagogischer Anleitung verarbeiten und kommunizieren. Kinder und Jugendliche erleben viel - auch ästhetische Produktionen wie Filme, Lieder, Shows, Fernsehsendungen, Comics, Computerspiele. Erst wenn solche Erlebnisse verarbeitet, d.h. reflektiert, mit anderen Menschen besprochen und letztendlich auch beeinflusst werden, werden daraus Erfahrungen. Dies ist Lernen. Das Problem vieler Theater- und Spielpädagogiken, die schüler- und handlungsorientiert sind, besteht darin, dass sie Erlebnisse ermöglichen und Spaß bereiten, ohne diese Erlebnisse zu nachhaltigen (Lern-) Erfahrungen verarbeiten zu können. Es bleibt bei einer "Spaßädagogik". Die Szenische Interpretation ist ein Konzept, bei dem sowohl ästhetische Erlebnisse initiiert als auch Erlebnisse unter pädagogischer Anleitung verarbeitet werden. Die Verarbeitung findet dabei sowohl innerhalb des szenischen Spielens durch geeignete "Verfremdungsverfahren" als auch in szenischen oder verbalen Reflexionsphasen statt.

Aneignung von Wirklichkeit durch Musik These: bei der Szenischen Interpretation eignen sich Schüler/innen die durch Musik widergespiegelte Wirklichkeit an, indem sie der Musik eigenständig Bedeutungen zuordnen. Dadurch eignen sich Schüler/innen beispielsweise im Falle einer Oper nicht einfach "die Wirklichkeit dieser Oper" sondern auch ihre eigene (Lebens-)Wirklichkeit an. Sie genießen, dass sie ihre eigene Bedeutung der Musik "konstruieren" dürfen und vergleichen gegebenenfalls bei einem späteren Opernbesuch ihre eigene "Konstruktion" mit derjenigen des Regisseurs und der Sänger/innen. Sie erleben in diesem Fall also die Oper als eine spezifische Art der Wirklichkeitsaneignung und nicht als die festgefügte und zu bewundernde "Lehrmeinung" eines großen Komponisten oder Regisseurs. Es findet nicht die "Erschließung" einer fremden Kultur statt, sondern die reflektierte Erschließung der eigenen Kultur. Das Fremde dient nur als Projektionsfläche für das Eigene.

Alltagscharakter, Basisarbeit These: Nachhaltiges Lernen erfolgt nicht in spektakulären Einzelaktionen, sondern durch kontinuierliche "Basisarbeit" im Schulalltag. Das Konzept der Szenischen Interpretation entspringt der pädagogischen Zuspitzung und Systematisierung alltäglicher Lernprozesse: "Der Mensch wird durch Erfahrungen klug ..." (und noch mehr: er wird nur durch Erfahrungen klug). Das Konzept zielt auf den pädagogischen Alltag und nicht auf spektakuläre Einzelprojekte, nicht auf Medienereignisse oder auf PR-Aktionen, nicht auf von Schulleitungen erwünschte Musicalaufführungen vor den Eltern. Es geht von der These und Erfahrung aus, dass auch künstlerisch-ästhetische Spitzenleistungen wie z.B. die Reproduktion eines polyrhythmischen Balletts durch soziale Randgruppen (vgl. "Rhythm is it") oder - im kleineren Rahmen - die Leistungen einer Musik-AG an der Schule, nur dann erfolgreich und nachhaltig sind, wenn sie von einer alltäglichen Arbeit an der Basis, von einem guten Musikunterricht für alle, getragen werden.

Zur Geschichte

  • 1981 Ingo Scheller entwickelt das Konzept "Lernen durch Erfahrung" und damit die theoretischen Grundagen seiner spezifischen Methoden des "szenischen Spiels"
  • 1982 Wolfgang Martin Stroh publiziert zum "szenischen Spiel (nach Scheller) im Musikunterricht" (neu aufgelegt in Stroh 2012).
  • 1987 Die erste vollständige Szenische Interpretation eines Dramas ("Woyzeck") durch Ingo Scheller erscheint im Druck, während die einschlägigen Ideen bereits 1984 erschienen sind
  • 1988 Die erste Szenische Interpretation einer Oper ("Carmen") durch Ralf Nebhuth und Rainer O. Brinkmann erscheint
  • 1990 Beginn der Schriftenreihe Szenische Interpretation von Opern im Lugert-Verlag mit "Carmen"
  • 1995 "Erlebnisraum Oper" und 1997 "Junge Oper" in Stuttgart durch Markus Kosuch
  • 1997 Ofizielle Gründung von reseo in Stuttgart durch Markus Kosuch
  • 2001 op|erleben an der Berliner Staatsoper Unter den Linden durch Rainer O. Brinkmann
  • 2001 Gründung des Instituts für Szenische Interpretation von Musik + Theater (ISIM) durch R. O. Brinkmann, M. Kosuch, A.-K. Ostrop und W. M. Stroh
  • 2004 "Komische Oper 'Jung" Berlin durch Anne-Kathrin Ostrop
  • 2006 Erstes Symposion zur Musiktheaterpädagogik in Berlin
  • 2008 Zweites Symposion zur Musiktheaterpädagogik in Berlin
  • 2010 "Junge Staatsoper" Berlin durch Rainer O. Brinkmann
  • 2014 Beginn des Kontaktstudiums "Musiktheaterpädagogik" am Mozarteum Salzburg

Forschung und Weiterentwicklung

Die Szenische Interpretation ist theoretisch begründet. Das Konzept der Szenischen Interpretation hat einen theoretischen Unterbau:

  • die von Ingo Scheller auf der Basis der Ideen Hartmut von Hentigs ("Schule als Erfahrungsraum", Hentig 1973) ausformulierte Theorie des Erfahrungslernens (Scheller 1981),
  • die von Wolfgang Martin Stroh psychologisch fundierte Theorie ästhetischer Aneignung und musikalischer Tätigkeit (Stroh 1984),
  • die Theatertheorien von Stanislawski, Brecht und Boal (siehe Brecht 1970, Stanislawski 1986, Boal 1989),
  • die von Markus Kosuch weiter geführte Theorie der konstruktivistischen Pädagogik nach Kerstin Reich (Reich 1997).

Auf dieser Basis kann das Konzept der Szenischen Interpretation auch evaluiert werden: dabei wird nicht allein "Erfolg" und "Spaß" gezählt, sondern auch die Frage der Nachhaltigkeit, der ästhetischen Erfahrungen und des sozialen Lernens gestellt. Für die Musiktheaterpädagogik geht es um die Frage, ob traditionelles und modernes Musiktheater für Jugendliche "relevant" sein kann und, wenn ja, auf welche Weise.

Im Rahmen des EU-Projekts "culture 2000" wurde eine vergleichende Studie an Opernhäusern in Italien, Deutschland und Finnland sowie eine Tagung, die einem Methodenvergleich diente, 2003 in Toulouse mit Teilnehmer/innen aus 12 europäischen Ländern durchgeführt. Der Projektbericht ist online zu beziehen (Link). Auf europäischer Ebene wird das Konzept von reseo propagiert.

Das Institut für Szenische Interpretation von Musik und Theater (siehe unten) fördert die Forschung und Weiterentwicklung durch die Durchführung von Tagungen, ein Netzwerk von Musiklehrer/innen und Theaterpädagog/innen und Publikationen.

Obgleich von Anfang an (1982) nicht allein Opern szenisch interpretiert worden sind, wird doch das Konzept der Szenischen Interpretation in der Öffentlichkeit oft zur "Operndidaktik" gerechnet (Nebuth/Stroh 1991). Dabei ist im Schulalltag die Szenische Interpretation von Musik (vgl.etwa Stroh 2007) und vor allem die Anwendung des Konzepts unter der Bezeichnung "erweiterter Schnittstellenansatz" in der interkultuerellen Musikerziehung mehr präsent als es die instituionalisierte Musiktheaterpädagogik an Opernhäusern wahrnimmt.

Kritik

Die Weiterentwicklung des Konzepts der Szenischen Interpretation von Musik und Theater erhält wichtige Impulse von der Kritik, die an diesem Konzept geübt wird. Nur selten wird diese Kritik explizit formuliert und veröffentlicht (z.B. Flämig 2000). Oft kommt sie auch in vergleichenden Studien zum Ausdruck (Benthaus 2001). Die am häufigsten genannten Kritikpunkte sind: die Szenische Interpretation

  • vernachlässigt die Musik und ist zu sehr "textfixiert",
  • überfordert die Lehrer/Innen im Hinblick auf deren Spielleiterkompetenzen,
  • ist zu sehr "Psycho" und kann bei den Schüler/innen seelischen Schaden anrichten,
  • sprengt den zeitlichen Rahmen einer 45-Minuten-Stunde,
  • versucht die zu Recht tote Gattung "Oper" wieder zu beleben.

Während der erste Kritikpunkt sich auf "schlechte" Spielkonzepte bezieht, sind alle übrigen Kritikpunkte allgemeiner Art. Sie können auf jegliche Art Musikunterricht angewandt werden und lauern als ständige Gefahr des Musiklehrerdaseins. Der Kritik, die Szenische Interpretation vernachlässige die Musik, ist im Laufe der Weiterentwicklung des Methodenkatalogs Rechnung getragen worden.


Institutionalisierung und Anwendungsbereiche

2001 haben Rainer O. Brinkmann (Staatsoper Berlin), Markus Kosuch (Staatsoper Stuttgart), Anne-Kathrin Ostrop (Komische Oper Berlin) und Wolfgang Martin Stroh (Universität Oldenburg) das Institut für Szenische Interpretation von Musik und Theater gegründet, um das Konzept nicht nur im Musikuntericht an allgemeinbildenden Schulen, sondern auch in der Musiktheaterpädagogik zu verankern. Das Institut stellt auf seiner Internetplattform Materialien kostenlos online zur Verfügung, führt Lehrerfortbildungen durch, organisiert eine dreistufige Spielleiterausbildung an der Staatsoper Berlin, führt Tagungen für Theaterpädagog/innen durch, betreibt die Institutionalisierung des Berufsbildes "Musiktheaterpädagogik" und vernetzt vielfältige Institutionen und Einzelpersonen, die mit szenischer Interpretation arbeiten oder deren Ziele sich mit denjenigen des Institut decken. Die Hilfe der Internetplattform wird von Anfang an täglich von über 100 Personen in Anspruch genommen.

Aus einem Konzept für den Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen hat sich dadurch ein Konzept der Musiktheaterpädagogik entwickelt, das auch in der Sozialarbeit Anwendung findet. Die Methoden der Szenische Interpretation haben auch in die "Produktionsdidaktik" Eingang gefunden und zu einer Reihe spezifischer Konzepte von Kinder- und Jugendmusiktheaterproduktionen geführt (zusammenfassend Kosuch 2013 und Stroh 2006).

Das Institut vetreibt eine DVD, auf der die wichtigsten Aktivitäten multimedial zusammengefasst sind. Die DVD enthält auch 30 Methoden der Szenischen Interpretation als interaktive Videoclips. (Bestellung über info@musiktheaterpaedagogik.de.)


Literatur und Links

Basisliteratur

  • Benthaus, Alexia (2001): Oper im Unterricht - Zwischen Anspruch und Realität. Studien zur Didaktik und Methodik des Themengebiets Oper. Dissertation Dortmund 2001 (kostenlos online).
  • Boal, Augusto (1989): Theater der Unterdrückten. Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1989.
  • Brecht, Brecht (1970): Über den Beruf des Schauspielers, hg. von Werner Hecht. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1970.
  • Brinkmann, Rainer O. (2010) u.a.: Methodenkatalog der Szenischen Interpretation von Musik und Theater. Lugert-Verlag, Handorf 2010. ISBN 978-3-89760-156-7.
  • Flämig, Matthias (2000): ‚Wer im methodischen Wohlstand lebt, lebt der auch didaktisch angenehm?‘ Gedanken zu Rainer O. Brinkmanns / Katharina Megnets ‚Szenische Interpretation von Opern.‘ Die Dreigroschenoper. In: Musik in der Schule 1/2000, S. 57 – 61.
  • Hentig, von Hartmut (1973): Schule als Erfahrungsraum. Klett, Stuttgart 1973.
  • Kosuch, Markus (2013 u.a.: Szenische Interpretation und Musiktheaterpädagogik. Schriftenreihe Szenische Interpretation von Musik und Theater, Band 2 . BIS-Verlag, Oldenburg 201. (kostenloser Online-Bezug).
  • Nebhtuh, Ralf und Wolfgang Martion Stroh (1990): Szenische Interpretation von Opern - Wieder eine neue Operndidktik? In: Musik und Bildung 1/1990, S. 16-21.
  • Reich, Kersten (1997): Systemisch-Konstruktivistische Pädagogik. Luchterhand, Neuwied 1997.
  • Richter, Christoph (2007) (Hg.): Szenische Interpretation von Musiktheater. Themenheft von Diskussion Musikpädagogik 36, 4/2007.
  • Scheller, Ingo (1981): Erfahrungsbezogener Unterricht. Scriptor-Verlag, Königstein/Taunus 1981 (und zahlreiche spätere Auflagen).
  • Scheller, Ingo (1998): Szenisches Spiel. Handbuch für die pädagogische Praxis. Cornelsen-Scriptor, Berlin 1998 (und spätere Auflagen).
  • Scheller, Ingo (2004): Szenische Interpretation. Theorie und Praxis eines handlungs- und erfahrungsbezogenen Literaurunterrichts in Sekundarstufe I und II. Kallmeyer, Seelze 2004.
  • Stanislawski, Konstantin S. (1986): Die Arbeit des Schauspielers an der Rolle. Verlag des Europäischen Buchs, Berlin 1986.
  • Stroh, Wolfgang Martin (2012) u.a.: Konzeptionelle Aufsätze 1982 - 2006. Schriftenreihe Szenische Interpretation von Musik und Theater, Band 1. BIS-Verlag, Oldenburg 2012 (kostenloser Online-Bezug).
  • Stroh, Wolfgang Martin (2007): Szenische Interpretation von Musik. Eine Anleitung zur Entwicklung von Spielkonzepten anhand ausgewählter Beispiele. Schönigh, Paderborn 2007 (= Band 3 der Reihe EinFach Musik, hg. von Norbert Schläbitz) ISBN 978-3-14-018077-1.
  • Stroh, Wolfgang Martin (1984): Leben Ja. Zur Psychologie musikalischer Tätigkeit. Marohl/Argument, Stuttgart/Hamburg 1984.


Links

  • Homepage des Instituts für Szenische Interpretation von Musik und Theater: www.isim-online.de