Neue Logic-Versionen / Logic Education eingestellt

Die Audio- und MIDI-Sequenzer Logic Pro und Logic Express, die „Logic lessons“ und Garageband im Musikunterricht.
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Dirk Bechtel
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Neue Logic-Versionen / Logic Education eingestellt

Beitrag von Dirk Bechtel » 30. Sep 2004 16:37

Apple hat die neuen Versionen Logic Pro 7 und Logic Express 7 der kürzlich von Emagic aufgekauften Musikproduktions-Software angekündigt. Ein Überblick über die Neuerungen ist in den Schulmusik-News aufgeführt.

Wie schon beim Vorgänger bietet Apple für Studenten, Lehrkräfte und Hobbymusiker eine abgespeckte Logic-Version namens Logic Express 7 an. Gleichzeitig ist Logic Education (als einzige noch für Windows-Rechner verfügbare Version) von den Internetseiten des Herstellers verschwunden. Auch die Education-Seiten von Emagic mit den beliebten „Logic Lessons“ ist vom Netz genommen worden; die Startseite des ehemaligen Software-Herstellers zeigt neben dem Verweis auf den neuen Eigentümer nur noch einen kleinen Support-Link.

Neben den Windows-gestützten Schulen bleiben durch das aktuelle Update diesmal wohl auch viele Schulen außen vor, die Apple-Computer im Musikbereich einsetzen: als Mindestanforderung für das kleinere Logic Express wird auf den Apple-Seiten mindestens ein G4-Prozessor angegeben; vor drei Jahren im Sommer 2001 gekaufte iMacs wären damit bereits zu alt.

Hier kann die aktuelle Entwicklung kommentiert werden! (Klick unten auf „Antwort erstellen“)

Viele Grüße,
--Dirk Bechtel
Zuletzt geändert von Dirk Bechtel am 30. Sep 2004 17:43, insgesamt 2-mal geändert.

Markus Galla
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Traueranzeige

Beitrag von Markus Galla » 30. Sep 2004 17:26

Heute müssen wir mit großem Bedauern lesen, dass die einstige innovative und dem Musiklehrer freundlich gesinnte Software-Schmiede EMAGIC nach Jahren unermüdlicher Arbeit für immer von uns gegangen ist.

Sollte der Name EMAGIC vielen Musikern Freude und Inspiration bringen, wird die Reinkarnation seines Schaffens nun unter APPLE das Licht der Welt erblicken und den gut betuchten Musikern unter uns den Genuss eines Rechnerneukaufs und halbjährlicher kostenpflichtiger Updates bringen.

Mögen wir eine Minute innehalten und daran denken, wie uns EMAGIC, damals noch unter dem Namen C-Lab, mit dem NOTATOR gezeigt hat, dass auch Computer musikalisch sind und man mit C64 und Atari mehr machen kann, als Bubble Bobble spielen. Mit LOGIC zeigte man uns, wie einfach und eben "logisch" die Musikproduktion mit dem Computer sein kann. Kurz darauf durften wir dann staunend sehen, wie unser Computer in eine Bandmaschine mutierte und unser Wohnzimmer zum Tonstudio wurde. Software-Instrumente und Effekte sorgten für volle Kleinanzeigenmärkte. Auch der letzte Musiker konnte seine Heimorgel nun endlich ohne schlechtes Gewissen verkaufen, lebte sie doch leichtgewichtig und mit vielen neuen tollen Features im Ram unseres Computers weiter. Auch die Software-Blockflöte spielte sich viel leichter und ohne Anfälle von Atemnot. EMAGIC hat uns alle glücklich(er) gemacht.
Dabei hat man sich nie in die Streitigkeiten der großen Riesen GATES und JOBS eingemischt. "All computers are equal." So lautete stets der Wahlspruch der kleinen Firma aus dem hohen Norden, die selbst dem trotzigen Windows ein gutes MIDI-Timing beibrachte.
Die Musiker lebten in absoluter Glückseeligkeit und hofften auf noch viele innovative Ideen....
Doch ach, waren es die Raubkopierer, die stagnierende Musikindustrie oder gar Versprechungen, die unsere kleine Firma in die Hände des amerikanischen Unternehmens aus dem sonnigen Cuppertino trieben?
Plötzlich waren nicht mehr alle Computer gleich. Die braven Windows-Anhänger verschlug es vor Gram in die STEINBERGe, wo man sie noch heute schluchzen hört...
Doch dem cuppertinischen Riesen war das nicht genug. Ein Götzenbild in Form eines riesigen Apfels sollte von nun an von den Musikern in aller Welt angebetet werden. Doch dazu musste erst der in aller Welt bekannte Name unserer kleinen Firma aus dem hohen Norden für immer verschwinden und der Grund der Glückseeligkeit assimiliert werden. So sehen wir heute am Horizont den großen Apfel, gekommen, um die Logic-User, die noch nicht in die Steinberge geflohen sind, zu knechten und für immer zu binden....
Möge EMAGIC wie Phoenix aus der Asche steigen und uns von der Herrschaft befreien und zurückführen zu dem, was uns alle ausmacht: Der Musik.

Markus Galla
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Beitrag von Markus Galla » 30. Sep 2004 17:38

All denjenigen unter Euch, die sich entschlossen haben, in die STEINBERGe mit ihren Schülern zu fliehen, sei ein Blick (oder Klick) auf die folgende Seite gewährt:

http://www.steinberg.de/Steinberg/educa ... angue_id=4

Möget Ihr dort einen (schwachen) Trost finden....

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michael fromm
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Beitrag von michael fromm » 30. Sep 2004 18:55

Heute müssen wir mit großem Bedauern lesen, dass (...) EMAGIC nach Jahren unermüdlicher Arbeit für immer von uns gegangen ist.

DER KÖNIG IST TOT - ES LEBE DER KÖNIG!!!

nicht für immer von uns gegangen sondern - wie schon vishnu seit menschen gedenken - vielmehr gleich darauf (und vielleicht sogar in einem besseren körper) reinkarniert ...

möge der gute geist im neuen körper weiter leben, sich entwickeln, gedeihen und eine höhere stufe erlangen ... :wink:

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Beitrag von michael fromm » 30. Sep 2004 18:58

und für all diejenigen, die sich dennoch entschließen, emagic treu zu bleiben:

http://www.apple.com/de/education/

liebe grüße
michael fromm
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Markus Galla
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Beitrag von Markus Galla » 30. Sep 2004 20:20

....und sich dann einen nagelneuen Macintosh leisten können, um auch in Zukunft Education-Versionen nutzen zu können.

Wer mehr zu den neuen Versionen (es gibt nur noch 2) wissen möchte, dem sei in regelmäßigem Abstand der Besuch des Logic User-Forums empfohlen (http://www.logicuser.de).
Dort wird bereits die Abwärtskompatibilität zu den gestern noch gut mit Logic 6 funktionierenden Rechnern diskutiert.

Für die PC-User heißt es nun endgültig, von Emagic Abschied zu nehmen.
Für die MAC-User auch, denn Emagic selbst gibt es nun nicht mehr.
LOGIC lebt, allerdings mit Systemanforderungen, die alles bisher dagewesene (auch finanziell gesehen) in den Schatten stellen....

Im Logic-Forum richtet sich die Mehrheit der Logic-Fans jedenfalls auf einen Rechner-Neukauf ein. Apples Rechnung ist also aufgegangen.

Viele Grüße,

Markus

JueBunse
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Sachlich bleiben!

Beitrag von JueBunse » 30. Sep 2004 21:37

Die vielen neuen Features der Audio-Boliden Logic und Cubase verlangen natürlich auch nach der entsprechenden Rechenpower. Die reinen Sequenzerfunktionen haben sich in den letzten Versionen kaum verändert und würden wahrscheinlich noch auf alten Rechnern keine Probleme bereiten.
Es stellt sich die Frage, welche Funktionen wir Musiklehrer in der Schule benötigen: Für reine Sequenzeraufgaben reichen auch ältere Versionen der genannten Programme aus, für komplexere Audioanwendungen bietet Apple das kostenlose bzw. kostengünstige GarageBand an, welches recht gute Ergebnisse liefert, aber je nach Einsatz auch nach ordentlich Rechenpower schreit. Ich denke aus der Sicht Apples übernimmt GarageBand den Part, den bisher Logic Education ausfüllte. Vielleicht gibt es ja bald GarageBand-Lessons ...

Ich frage mich allerdings, ob es Sinn macht, jetzt auf Steinberg-Produkte umzusteigen, wo nach dem Kauf durch Pinnacle ebenfalls von heute auf morgen die Situation entstehen kann, dass die Education-Sparte Steinbergs plötzlich nicht mehr präsent ist. Immerhin war auch Microsoft schon an einem Kauf Steinbergs interessiert ...

Und als letzte Anmerkung:
Ich komme ursprünglich aus dem PC-Lager, bin zum Mac gewechselt und will nicht wieder zurück ...

Gruß,
Jürgen Bunse :lol:
Gruß,

Jürgen Bunse

Markus Galla
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Beitrag von Markus Galla » 30. Sep 2004 21:46

Hallo,

zu GarageBand. Im LogicUser-Forum wird von vielen Leuten berichtet, dass GarageBand wesentlich leistungshungriger sei als Logic 6 Pro.
Sicherheitshalber würde ich dies deshalb erstmal mit einer Demo-Version auf dem betreffenden Rechner testen.

Ob der Umstieg auf Steinberg-Produkte der beste Weg ist, sei mal so dahin gestellt. Ein Logic-User wird sich nur schwer auf Cubase umstellen können. Trotzdem ist es der derzeit einzig gangbare (weil kostenlose und für den PC verfügbare) Weg, wenn man von einem Ersatz für Logic Fun und Logic Education ausgeht.

Wie das dann weiter geht und was die Konkurrenz von Apple in Zukunft zu melden hat (auf dem Education-Sektor), wird sich sicherlich bald zeigen.

Schade ist es dennoch, dass eine Traditionsfirma wie Emagic einfach so das Feld räumt. Wie einige Leute (Beta-Tester) bereits beschrieben haben, ist wohl vom ursprünglichen Logic nicht mehr viel übrig geblieben. Die Audio-Engine ist wohl komplett neu und entspricht der leistungshungrigen GarageBand Engine. Deshalb auch die neuen hohen Systemanforderungen und die fehlende Abwärtskompatibilität zu MacOS 9.

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michael fromm
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Beitrag von michael fromm » 1. Okt 2004 10:03

Markus Galla hat geschrieben:zu GarageBand. Im LogicUser-Forum wird von vielen Leuten berichtet, dass GarageBand wesentlich leistungshungriger sei als Logic 6 Pro.
lieber markus,
kann ich nicht bestätigen, bei meinem powerbook läuft garageband super und braucht nicht mehr saft als logic 6 ...

der krieg apple/pc wird wohl nie vorüber sein ... :mad: ; letztlich eine entscheidungssache. das argument, dass der apple teurer ist, hinkt allerdings. einfach mal bei den äpfeln im educationshop reinklicken.

der preis für einen e-mac ist - wenn man ihn mit einem pc, der sinnvoll (ich betone sinnvoll!) im musikunterricht eingesetzt werden kann - nicht mehr "zu hoch" sondern vielmehr "marktrichtwert".

liebe grüße
michael fromm
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Beitrag von Markus Galla » 1. Okt 2004 11:18

Hallo,

natürlich hängt die Leistung von Software immer auch von der Systemkonfiguration ab. Jedoch werden gerade von der neuen Apple-Software sehr viele Komplikationen berichtet. Aber das ist mit PC-Software auch nicht anders (siehe Service-Pack II).

Der Grund, weshalb das Aus von Emagic für uns hier so tragisch ist, liegt eigentlich hauptsächlich im Wegfall des Education Bereichs (bezogen auf Emagic), der bei Apple zwar auch vorhanden ist, sich aber wirklich nur noch auf die Apple-Produkte bezieht und die PC-Anwender, die im schulischen Bereich eindeutig in der Überzahl sind (und es sicher auch bleiben werden), ausschließt.

Dass Apple jemals im Rechnerverkauf den PC-Absatz überbieten könnte, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

Die Education-Rechnung geht nicht wirklich auf.
Im PC-Fachhandel (und damit meine ich weder Aldi noch MediaMarkt) kostet ein gut ausgestatteter und für den Musikunterricht bestens geeigneter PC knapp 300 bis 400 Euro (inkl. Tastatur und Maus). Ein Standard-Monitor (17") ist mittlerweile immer häufiger für knapp 99 Euro zu haben. Windows XP Education kostet als Single-Lizenz 199 Euro, ab 10er Lizenzen wird es billiger. Macht zusammen maximal 700 Euro. Hier sind noch keine Rabatte für den Rechner eingerechnet, die ich zweifelsohne bekomme, wenn ich einen kompletten "Klassensatz" bei einem Händler bestelle.
Es bleibt also noch genügend Luft, um den Rechner mit Software oder Hardware auszustatten.
Der große Vorteil ist, dass der so zusammengestellte PC jederzeit auf- und umgerüstet werden kann. Dies ist weder beim eMac noch beim iMac der Fall. Der Einbau von PCI-Karten ist unmöglich, der Austausch von Systemkomponenten ebenfalls. Dies war schon immer der große Schwachpunkt dieser Rechner und wurde seit es sie gibt in der Fachpresse kritisiert. Natürlich sind diese Rechner gut für den Unterricht geeignet, besser als ein PC jedoch in keinem Fall.

Ich war früher selbst Macintosh-Anhänger. Als mein alter Mac dann das Zeitliche gesegnet hat, stand ich vor der Überlegung, einen 3000 Euro teuren G4 zu kaufen (mit dem iMac hätte ich meine teure PCI-Hardware nicht mehr verwenden können und nur eine G3 CPU erhalten) oder einen knapp 400 Euro teuren PC mit schnellerer CPU und eindeutig besseren Leistungswerten (in dem zumindest meine Audiomedia III Karte läuft). Ich habe mich dann nach reiflicher Überlegung für den PC entschieden und bis heute (trotz Wegfall meiner Lieblingssoftware Logic) nicht bereut.
Testen konnte ich die beiden Rechner in einer direkten Gegenüberstellung während meiner Dozententätigkeit für ein Umschulungsunternehmen. Der PC war, bei guter Konfiguration, dem Macintosh deutlich überlegen.
Dies bestätigen auch immer wieder die aktuellen Vergleichstest in der Zeitschrift Keyboards.
Doch tut das für die Schulen nichts zur Sache.
Hier spielen ganz andere Dinge eine Rolle. Schließlich geht es nicht um den Aufbau eines Highend Tonstudios.
Leider hat der PC im Education-Bereich die Nase vorn (insbesondere bei der Software, die in Massen kostenlos oder für kleines Geld erhältlich ist).
Der Wegfall von Emagic als einer dieser Anbieter schmerzt natürlich.

Schade ist jedenfalls, dass der Kampf der Systeme nun wieder einmal auf dem Rücken der Anwender ausgetragen wird. So war lange Zeit eine Gegenbewegung zu verzeichnen und Software wurde gleichberechtigt für beide Systeme programmiert. Daher ist diese Kehrtwende umso tragischer.

Apple hat jedenfalls dafür gesorgt, dass die professionellen Anwender (z. B. Tonstudios) nun erneut keine Wahl mehr haben. Denn dort ist Logic seit Jahren Standard, da es schon fast eine Grundvoraussetzung als Oberfläche für ProTools darstellt. Da nützt es nun nichts, dass seit drei Jahren die ProTools Hardware auch für PCs angeboten wird.
Der Kunde entscheidet und der möchte nunmal Logic mit ProTools sehen.

Doch wie gesagt, es geht hier um Schulunterricht und nicht um professionelle Tonstudios. Hier zählt jeder Euro - und da schmerzt es dann schon.

Wir sollten die Diskussion um PC und MAC hier abbrechen oder gegebenenfalls an anderer Stelle weiterführen (Hardware-Forum?).
Jedes System hat seine Vorteile und seine Schwächen. Wichtig ist in erster Linie die Umgebung, in der es eingesetzt wird. Dort muss es funktionieren. Vielleicht schreiben ja MAC und PC Anwender mal über ihre Erfahrungen im Musikunterricht und über die Kosten/Leistung/Nutzen-Relation ihrer jeweils verwendeten System. Das wäre doch für viele Lehrer eine Entscheidungshilfe, oder?

Viele Grüße,

Markus

JueBunse
Moderator
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Logic Express auf G3-Rechnern?

Beitrag von JueBunse » 1. Okt 2004 20:30

Noch eine Anmerkung zu den Systemvoraussetzungen der aktuellen Audioprogramme:
In diversen Foren wird derzeit heftig diskutiert, ob die Logic 7-Programmen auf älteren Rechnern laufen, die den Mindestanforderungen nicht entsprechen. Die meisten Postings gehen in die Richtung, dass die Programme wohl auch auf älteren Rechnern lauffähig sein werden, nur eben teilweise etwas behäbiger. Das Phänomen trifft ja auch auf die aktuellen Versionen zu, obwohl die Freeze-Funktionen sicherlich eine große Hilfe darstellen, da sie Rechenpower einsparen.
Wir sollten also erstmal abwarten, wie die ersten Praxisberichte zur Performance von Logic-Express 7 aussehen, welches als Schulversion durchaus erschwinglich ist und dann gegebenenfalls weiter diskutieren.
Ob Apple dann auch die Emagic-Education-Linie in welcher Form auch immer übernimmt, ist eine andere Frage, die nur die Zukunft beantworten wird (Philosophisches am Freitagabend ...).
Gruß,

Jürgen Bunse

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